Anerkennung

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Sein Gegenüber zu kennen ist die Voraussetzung dafür, anerkennen zu können. Ohne einen Anderen ausreichend zu kennen, ist AnerkennungSein Gegenüber zu kennen ist die Voraussetzung dafür, anerkennen zu können. Ohne einen Anderen ausreichend zu kennen, ist Anerkennung unmöglich.
 
Somit ist eine zentrale Voraussetzung für Anerkennung Anderer die eigene Menschenkenntnis. Auf Basis dieser Menschenkenntnis drückt sich Anerkennung in der inneren wertschätzenden Haltung gegenüber der Gesamtheit dessen aus, was die andere Person ist.
 
Anerkennung ist sozusagen ein Wahrnehmen und Würdigen dessen, was ist.
 
Nach außen erkennbar wird Anerkennung unter anderem durch Lob oder Kritik in Bezug auf Handlungen der anderen Person, geht aber insofern darüber hinaus, als sie den Respekt und die Wertschätzung für die Persönlichkeit des Anderen auch unabhängig von der Qualität dessen Handlungen ausdrückt.
unmöglich.
 
Somit ist eine zentrale Voraussetzung für AnerkennungSein Gegenüber zu kennen ist die Voraussetzung dafür, anerkennen zu können. Ohne einen Anderen ausreichend zu kennen, ist Anerkennung unmöglich.
 
Somit ist eine zentrale Voraussetzung für Anerkennung Anderer die eigene Menschenkenntnis. Auf Basis dieser Menschenkenntnis drückt sich Anerkennung in der inneren wertschätzenden Haltung gegenüber der Gesamtheit dessen aus, was die andere Person ist.
 
Anerkennung ist sozusagen ein Wahrnehmen und Würdigen dessen, was ist.
 
Nach außen erkennbar wird Anerkennung unter anderem durch Lob oder Kritik in Bezug auf Handlungen der anderen Person, geht aber insofern darüber hinaus, als sie den Respekt und die Wertschätzung für die Persönlichkeit des Anderen auch unabhängig von der Qualität dessen Handlungen ausdrückt.
Anderer die eigene Menschenkenntnis… ist die Fähigkeit, individuelle Werte, Einstellungen und Charakteristika einer Einzelperson oder einer Personengruppe aufgrund eines kurzen Eindrucks zutreffend einzuschätzen zu können, sowie die Fähigkeit, vorherzusagen zu können, wie sich diese Werte und Einstellungen in konkreten Handlungen ausdrücken könnten.
 
Entscheidende Faktoren für diese Fähigkeit sind Kontaktfreudigkeit, neugieriges Interesse an anderen Menschen, Lebenserfahrung, Intuition, Intelligenz und Weisheit.
 
Menschenkenntnis kann genutzt werden, um Menschen zu motivieren, sie zu fördern oder um tragfähige Beziehungen einzugehen.
. Auf Basis dieser Menschenkenntnis… ist die Fähigkeit, individuelle Werte, Einstellungen und Charakteristika einer Einzelperson oder einer Personengruppe aufgrund eines kurzen Eindrucks zutreffend einzuschätzen zu können, sowie die Fähigkeit, vorherzusagen zu können, wie sich diese Werte und Einstellungen in konkreten Handlungen ausdrücken könnten.
 
Entscheidende Faktoren für diese Fähigkeit sind Kontaktfreudigkeit, neugieriges Interesse an anderen Menschen, Lebenserfahrung, Intuition, Intelligenz und Weisheit.
 
Menschenkenntnis kann genutzt werden, um Menschen zu motivieren, sie zu fördern oder um tragfähige Beziehungen einzugehen.
drückt sich AnerkennungSein Gegenüber zu kennen ist die Voraussetzung dafür, anerkennen zu können. Ohne einen Anderen ausreichend zu kennen, ist Anerkennung unmöglich.
 
Somit ist eine zentrale Voraussetzung für Anerkennung Anderer die eigene Menschenkenntnis. Auf Basis dieser Menschenkenntnis drückt sich Anerkennung in der inneren wertschätzenden Haltung gegenüber der Gesamtheit dessen aus, was die andere Person ist.
 
Anerkennung ist sozusagen ein Wahrnehmen und Würdigen dessen, was ist.
 
Nach außen erkennbar wird Anerkennung unter anderem durch Lob oder Kritik in Bezug auf Handlungen der anderen Person, geht aber insofern darüber hinaus, als sie den Respekt und die Wertschätzung für die Persönlichkeit des Anderen auch unabhängig von der Qualität dessen Handlungen ausdrückt.
in der inneren wertschätzenden Haltung gegenüber der Gesamtheit dessen aus, was die andere Person ist.
 
AnerkennungSein Gegenüber zu kennen ist die Voraussetzung dafür, anerkennen zu können. Ohne einen Anderen ausreichend zu kennen, ist Anerkennung unmöglich.
 
Somit ist eine zentrale Voraussetzung für Anerkennung Anderer die eigene Menschenkenntnis. Auf Basis dieser Menschenkenntnis drückt sich Anerkennung in der inneren wertschätzenden Haltung gegenüber der Gesamtheit dessen aus, was die andere Person ist.
 
Anerkennung ist sozusagen ein Wahrnehmen und Würdigen dessen, was ist.
 
Nach außen erkennbar wird Anerkennung unter anderem durch Lob oder Kritik in Bezug auf Handlungen der anderen Person, geht aber insofern darüber hinaus, als sie den Respekt und die Wertschätzung für die Persönlichkeit des Anderen auch unabhängig von der Qualität dessen Handlungen ausdrückt.
ist sozusagen ein Wahrnehmen und Würdigen dessen, was ist.
 
Nach außen erkennbar wird AnerkennungSein Gegenüber zu kennen ist die Voraussetzung dafür, anerkennen zu können. Ohne einen Anderen ausreichend zu kennen, ist Anerkennung unmöglich.
 
Somit ist eine zentrale Voraussetzung für Anerkennung Anderer die eigene Menschenkenntnis. Auf Basis dieser Menschenkenntnis drückt sich Anerkennung in der inneren wertschätzenden Haltung gegenüber der Gesamtheit dessen aus, was die andere Person ist.
 
Anerkennung ist sozusagen ein Wahrnehmen und Würdigen dessen, was ist.
 
Nach außen erkennbar wird Anerkennung unter anderem durch Lob oder Kritik in Bezug auf Handlungen der anderen Person, geht aber insofern darüber hinaus, als sie den Respekt und die Wertschätzung für die Persönlichkeit des Anderen auch unabhängig von der Qualität dessen Handlungen ausdrückt.
unter anderem durch Lob oder Kritik in Bezug auf Handlungen der anderen Person, geht aber insofern darüber hinaus, als sie den Respekt... bezeichnet eine Form der Wertschätzung oder Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person oder Institution.
 
Basis ist die Einstellung eines Menschen einem anderen gegenüber, bei welcher ersterer in diesem einen Grund erkennt, der es aus sich heraus rechtfertigt, diesen zu beachten und ihm gegenüber auf solche Weise zu agieren, dass bei diesem das Gefühl entsteht, in seinem Wert erkannt zu sein.
 
Eine Steigerung des Respekts ist einerseits Anerkennung, andererseits Ehrfurcht.
 
Zu unterscheiden ist der vertikale und der horizontale Respekt (für die Entwicklung von Soft Skills ist vor allem der horizontale Respekt bedeutsam):

Vertikaler Respekt (Appraisal Respect): ... entsteht auf der Grundlage wahrgenommener und als positiv bewerteter Unterschiede zum eigenen Selbst. Dem anderen werden (besonderes oder größeres) Wissen, (besondere oder größere) Fähigkeiten, (besondere oder größere) Leistungen oder (besondere oder herausragende) Eigenschaften zugeschrieben.
 
Vertikaler Respekt wird manchmal auch aufgrund eines Machtgefälles gezollt und birgt damit das Risiko von Obrigkeitsdenken oder Unterwürfigkeit. Der vertikale Respekt wird einem gezollt, man kann ihn sich verdienen oder ihn verlieren.

Horizontaler Respekt (Recognition Respect): ... entsteht auf der Grundlage individuell wahrgenommener Gleichwertigkeit. Er drückt sich darin aus, dass man einen anderen als prinzipiell gleichwertiges Gegenüber behandelt und daher dessen Wünsche und Wahrheitsdefinition im eigenen Handeln berücksichtigt.
 
Horizontalen Respekt kann sich der andere nicht verdienen, sondern die respektgebende Persönlichkeit entscheidet sich auf Basis ihres Selbstkonzeptes, ob sie Menschen generell respektvoll behandeln will oder nicht, andere ernst nimmt und ihnen die Freiheit auf eigene Meinung und Werte zugesteht oder nicht.
und die Wertschätzung für die Persönlichkeit des Anderen auch unabhängig von der Qualität dessen Handlungen ausdrückt.